The Unusuals

Amber Tamblyn darf in ihrer neuen Serie als Cop ‚ran. Gemeinsam mit ein paar anderen Ermittlern, die wohl alle eine mehr oder weniger gut unterdrückte Persönlichkeitsstörung haben, widmet sie sich in dieser nicht ganz ernst gemeinten Dramedy den etwas ausgefalleneren Delikten in ihrem NYPD-District. Der Titel „The Unusuals“ darf sich somit gleichzeitig auf die Fälle wie auf die Polizisten beziehen und war wohl auch der einzige Aufhänger beim Brainstorming während der Genese der Show. Vielleicht geht es Leuten ohne „Joan of Arcadia“-Vorkenntnissen anders, aber die arme Amber erfordert als Polizistin beim Zuschauer eine Extra-Portion „Suspension of disbelief“. Als dann auch noch das offenbar unvermeidliche „big secret“ auftauchte, das wohl den Rest der Staffel (Serie) im Hintergrund lungern wird, hatte ich genug. Zwar gibt es hie und da ein paar nette Scherze, aber insgesamt deutlich zu schwach. Mein Eindruck nach der Pilotepisode: Nur für eingefleischte Fans von Amber oder Dramedy-Cop-Shows (gibt’s sowas überhaupt?). 4/10

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