Vampire Diaries

Anfang Oktober 1999 schrieb eine Teenagerin namens Liz Parker ihren ersten Tagebucheintrag. Darin ging es um einen neuen Lebensabschnitt, der wenige Tage zuvor für sie begonnen hatte, als sie einen ebenso mysteriösen wie attraktiven Schüler ihrer High-School näher kennenlernte. Er rettete ihr Leben und sie ahnte, dass irgendetwas anders war mit diesem Max Evans — und dennoch konnte sie seiner Anziehungskraft nicht widerstehen und es folgten … drei Staffeln von „Roswell„.

Zehn Jahre später und irgendwie sind wir wieder an der gleichen Stelle. Liz heißt nun Elena, Außerirdische sind nun Vampire, WB heißt nun CW und statt 6,7 Millionen Premieren-Zuschauer bei „Roswell“ reichen schon 4,8 Millionen, um die Pilot-Episode von „Vampire Diaries“ zu einem überragenden Erfolg für das Network zu machen. Auch die Dialoge hören sich an wie aus den späten 1990ern, erinnern sie doch angesichts der überdramatischen Gestelztheit schon gleich in den ersten Sätzen an eine andere WB-Legende: „Dawson’s Creek“. Das verwundert auch nicht unbedingt angesichts des Namens „Kevin Williamson“ in den Opening Credits.

Keine Panik, ich werde die beiden Serien nun nicht weiter gegeneinander abwägen, aber das „déjà vu“-Gefühl war beim Anschauen für mich schon etwas überraschend angesichts der so unterschiedlichen Stories beider Shows. Es wurde aber auch mal wieder deutlich, dass diese 2009er Teen-TV-Hits nicht mehr meine Wellenlänge treffen, auch wenn die Protagonisten interessanterweise das handgeschriebene Tagebuch offenbar immer noch der modernen digitalen Social-Network-Alternative vorziehen. Zum Inhalt muss ich wohl auch nicht viel schreiben: Es geht um ein hübsches, junges Mädel („Elena“, Nina Dobrev), das ihre Eltern in einem Unfall verloren hat und pünktlich zum Schulbeginn kommen zwei sexy Vampire in die Stadt. Einer (Paul Wesley) ist sexy-düster-gut, hat Probleme mit seinen Kontaktlinsen und erkennt in Elena eine jahrhunderte alte Liebe wieder. Der andere ist sexy-düster-böse (Ian Somerhalder), hat einen Raben als Haustier und seine Hobbies sind Nebelmaschinen sowie Blutgruppen-Tests beim Menschen. Achja, die beiden sind Brüder. Fight now!

Die Pilot-Folge von „Vampire Diaries“ war objektiv gesehen nicht schlecht, man kann dieser Folge eine routinierte handwerkliche Qualität sicher nicht absprechen. Wenn man sich mal an den extrem aufdringlichen Musik-Soundtrack gewöhnt und den ersten Lachimpuls beim großen Auftritt der Nebelmaschine unterdrückt hat, dann ist auch der Rest der Folge durchaus genießbar. Es wird wohl auch niemand in der Hoffnung auf ein anspruchsvolles Charakter-Drama eingeschaltet haben — oder anders gesagt: Man wusste, worauf man sich einlässt. Da gab es in der letzten Dekade schon deutlich schlimmere Produktionen mit massivem Fremdschämfaktor („Tarzan“ anyone?).

Die je nach Rolle entweder unschuldig mit Rehaugen oder mysteriös-zurückhaltend dreinblickenden Darsteller stammen allesamt aus der traditionsreichen WB/CW-Castingzüchtung von schönen und attraktiven jungen Menschen und ihre Bilder werden sicherlich in wenigen Wochen die Wände von unzähligen Kinderzimmern schmücken — alles keine große Überraschung. Stattdessen bewährte und in der Vergangenheit oftmals erfolgreiche Rezepte, die in dieser Show geschickt und sinnvoll auf die aktuelle Zielgruppe zugeschnitten wurden.

Für mich „isses nix“, aber wenn nichts grundlegendes schief läuft, wird „Vampire Diaries“ sicherlich für einige Jahre ein wesentliches Zugpferd für das Network bilden, denn die Show trifft unzweifelhaft genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Vampir-Boom bei Teens und Twens. Fans von „Smallville“, „Supernatural“ und „Gossip Girl“ werden sicherlich auch hier treu einschalten. Ich bin mal gespannt, ob sich zukünftig Schnittmengen zwischen „Twilight“- und „Diaries“-Fans bilden werden, oder ob sich eine herzliche gegenseitige Abneigung im Stil von „Star Wars“/“Star Trek“-Fehden aufbauen wird: „Stefan vs. Edward“ ist das neue „Spock vs. Yoda“. (Dabei wissen wir doch: Angelus würde allen locker den Arsch vermöbeln (Okay, bei Yoda hätte er vielleicht ein paar Schwierigkeiten)).

Wenn auch die „Vampire Diaries“ mich (zugegebenermaßen erwartungsgemäß) nicht sonderlich begeistern konnten, so haben sie dennoch etwas anderes geschafft: Mein Interesse an „Roswell“ wieder zu wecken. Note to self: Irgendwann muss ich diese Pilot-Episode mal wieder sehen, um zu vergleichen, was eigentlich damals die Faszination von Liz Parker ausmachte.

15 Antworten

  1. 1
    bmk schrieb:

    Dann aber schnell vor der Winterpause, wenn wir dann Shiri Appleby als Mama in Life UneXpected zu sehen bekommen. Wobei ich ja gestehen muss, dass es bei mir damals die deutsche Synchronstimme war, die den Gesamteindruck von Liz Parker perfekt abgerundet hat.

    Hach Reswell … ich konnte Katherine Heigl damals schon nicht leiden, und Adam Rodriguez konnte damals schon nicht schauspielern.

    In unrelated News: ich lese ja hier auch schon ein Weilchen mit (Stichwort: Roswell!), finde es aber erstaunlich, dass der Herr Beck mich immer noch überraschen kann: So so, Babe of the Day … 😉

  2. 2
    onlime schrieb:

    Ähm… ich würde eher sagen, Buffy würde allen locker den Arsch vermöbeln 😉

  3. 3
    Donnie schrieb:

    Ich fand die Vampire Diaries auch nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gerade spannend. Was Originelles zu bieten hatte die Pilotfolge jedenfalls nicht und im Gegensatz zu Roswell damals wurde hier nicht wirklich klar gemacht, worum es in der Serie gehen soll. Brüderliche Rivalitäten unter Vampiren und eine ungewöhnliche Romanze? Ist das wirklich alles? Überwiegend war es einfach irgendwie langweilig. Roswell hingegen schaue ich heute noch recht gerne (nur aus Nostalgie?).

    Wäre aber ein interessanter Ansatz, dass mir die neuen Teen-Dramen nicht gefallen, weil ich nicht mehr in der Zielgruppe bin. Besser gefällt mir aber, dass sie einfach nicht so gut sind wie die aus der WB-Dekade.

  4. 4
    redlock schrieb:

    Roswell ist dafür verantwortlich, dass ich diesen blog vor vielen, vielen Jahren fand 😀

    Shiri Appleby als Mama – als ich das lass, da lief es mir kalt den Rücken runter, und ich fühlte mich sehr, sehr alt

    Ja, die Stimme von Manja Döring passt perfekt zu Ms Appleby

    Katherine Heigl war die perfekte „ice queen“ – mir gefiel’s, und die GA leistet sie hervorragende Arbeit vor der Kamera

    Adam Rodriguez: völlig richtig, der war und ist grausam untalentiert

    Vor ein paar Monaten hab ich mir (war beim Sortieren meiner uralt Videobänder auf die Aufnahme gestoßen) nochmal den Pilot von Roswell – und zwar die dt. TV Version die bei P7 lief – angesehen, und auch heute noch, ist er IMHO, einer den besten TV Piloten der jemals gedreht wurde.
    Sind die Unterschiede in der Musikauswahl zw. DVD und TV Version eigentlich sehr groß?
    Was Ms Appleby angeht im Piloten angeht – sie war einfach zum „anbeißen“ 😀

  5. 5
    sab schrieb:

    ich konnte Katherine Heigl damals schon nicht leiden, und Adam Rodriguez konnte damals schon nicht schauspielern.

    Full Ack. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich wegen Rodriguez auch weite Teile der dritten Staffel übersprungen. Die Glanzzeiten der Serie waren da leider vorbei.

    finde es aber erstaunlich, dass der Herr Beck mich immer noch überraschen kann

    Ich will ja nicht zu sehr vorhersehbar werden, sonst verliert das Blog noch mehr an Reiz 😉

    Ähm… ich würde eher sagen, Buffy würde allen locker den Arsch vermöbeln

    Das sowieso 🙂

    Brüderliche Rivalitäten unter Vampiren und eine ungewöhnliche Romanze? Ist das wirklich alles? Überwiegend war es einfach irgendwie langweilig.

    Vielleicht urteilen wir da auch nach anderen Kriterien als die Zielgruppe. Ich wollte zwar nicht das abgegriffene Beispiel „Tokio Hotel“ bringen, aber irgendwie bietet es sich an. Diese Faszination werde ich wohl auch nie verstehen 😉

  6. 6
    sab schrieb:

    den Pilot von Roswell – und zwar die dt. TV Version die bei P7 lief – angesehen, und auch heute noch, ist er IMHO, einer den besten TV Piloten der jemals gedreht wurde.

    Da konnte man das Händchen von David Nutter spüren, der wohl nichts anderes macht als Pilot-Episoden zu drehen und eigentlich immer recht sehenswerte Produkte zustande bringt. Der weiß, wie man die großen magischen Momente richtig inszeniert. Kombiniert mit der fantastischen Schreibe von Jason Katims („My So-Called Life“, „Friday Night Lights“) war das ein Match Made in Heaven.

    Ich erinnere mich immer noch gerne an die „Up North?“-Szene, die einen zentralen emotionalen Baustein der Pilot-Episode darstellte — die war perfekt umgesetzt.

    Und ich bin mir sicher, dass die Produktionskosten von „Roswell“ deutlich unter den hochglanzpolierten „Vampire Diaries“ lagen.

    Sind die Unterschiede in der Musikauswahl zw. DVD und TV Version eigentlich sehr groß?

    Es wurde einiges ersetzt (daher kamen die DVDs auch erst recht spät auf den Markt), aber Details weiß ich nicht mehr.

  7. 7
    Mitternachtsspatz schrieb:

    Ich oute mich ebenfalls als treue Leserin des Sablogs, definitv meine bevorzugte Informationsquelle in Sachen amerikanische Qualitätsserien. (An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Sab für all die Arbeit und Mühe, die Du in dieses Projekt steckst!)

    Es wurde einiges ersetzt (daher kamen die DVDs auch erst recht spät auf den Markt), aber Details weiß ich nicht mehr.

    Stimmt, es wurde viel aber nicht alles ersetzt. In einem der Audiokommentare auf den DVDs der ersten Staffel spricht einer der Verantwortlichen (ich glaube, es war Jason Katims selbst) diesen Punkt sogar direkt an: Die Nutzungsrechte für alle im Original verwendeten Musikstücke wären viel zu teuer gewesen. Daher wurde extra ein Team zusammengetrommelt, das darüber zu entscheiden hatte, welche Songs eine „Schlüsselfunktion“ erfüllen und nicht ersetzt werden können. Für diese hat man dann die notwendigen Lizenzen eingekauft. Der Rest wurde durch preiswertere Musik ersetzt, die der usprünglichen Version möglichst nahe kommen sollte.

    Katims gibt zu, dass ihm die Original-Songs zwar besser gefallen, betont aber, dass er mit dem Ergebnis insgesamt recht zufrieden ist. Und ich bin der gleichen Meinung. Zumindest wäre mir kein großer Unterschied zu vorher aufgefallen. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass Katims besonders viel Herzblut in Roswell investiert hat und sich der kleinen aber treuen Fanbase sehr verpflichtet fühlt.

    Dass es auch ganz anders geht, sieht man am Beispiel Beverly Hills 90210. (Ja, ich war so dumm und habe mir aus Nostalgiegründen die erste Staffel angeschafft… Was habe ich als Teenie nur an diesem Mist gefunden?!) Hier wurden so ziemlich alle Songs durch lieblos ausgewählte „generic music“ (sprich Fahrstuhlgedudel)ersetzt, die wirklich überhaupt nicht passt und der Serie auch noch den letzten Rest an Unterhaltungswert raubt.

    @Sab: In Deinem Roswell-Review schreibst Du, dass Du nur die ersten Folgen empfehlen würdest, weil die Serie dann zu einer „Kinder-Show verflacht“. Anscheinend hast Du aber dann doch weitergeguckt(siehe Rodriguez-Kommentar). Jetzt wäre ich natürlich auf ein kleines Gesamtfazit gespannt. 😉

  8. 8
    Donnie schrieb:

    Was die DVDs von Roswell angeht:

    Auf der deutschen Tonspur sind noch die Originalsongs drauf, während auf der englischen Tonspur die meisten Songs durch andere Songs, die aber durchaus passen und manchmal sogar besser sind, ersetzt wurden. Als ich Roswell letztes Jahr nochmal schaute, hat die Serie für mich jedenfalls auch mit überwiegend ausgetauschter Musik gut funktioniert. Vielleicht aber auch nur, weil ich mich, mit Ausnahme von Sarah McLachlans „Fear“ im Pilot und Didos „Here With Me“ im Finale der ersten Staffel, kaum noch an die Originalsongs erinnern konnte.

    Ganz schlimm hat es die DVD-Version von Life getroffen, was ausgetauschte Musik angeht. Hier gefiel mir und passte die Musik von den Original-Ausstrahlungen auf NBC deutlich besser.

  9. 9
    Mitternachtsspatz schrieb:

    Auf der deutschen Tonspur sind noch die Originalsongs drauf, während auf der englischen Tonspur die meisten Songs durch andere Songs, die aber durchaus passen und manchmal sogar besser sind, ersetzt wurden.

    Oh, echt, auf der deutschen Tonspur sind die Orignalsongs drauf? Das wusste ich nicht. Ich habe meine Roswell-DVDs im Ausland gekauft – ohne deutsche Tonspur. Meine Angaben beziehen sich daher nur auf die englische Tonspur. Sollte ich vielleicht noch erwähnen.

  10. 10
    sab schrieb:

    Beverly Hills 90210. (Ja, ich war so dumm und habe mir aus Nostalgiegründen die erste Staffel angeschafft… Was habe ich als Teenie nur an diesem Mist gefunden?!)

    Vor der Anschaffung stand ich auch schon ganz knapp — die erste Staffel von BH90210 war halt doch irgendwie etwas Besonderes. Aber dann fiel mein Blick auf meine (immer noch) ungesehene Party-of-Five-Box (*seufz*) und diverse andere eingestaubte „Sentimental-DVD-Käufe“… Bis ich mal zum Anschauen komme, gibt es keine DVD-Player mehr 😮

    @Sab: In Deinem Roswell-Review schreibst Du, dass Du nur die ersten Folgen empfehlen würdest, weil die Serie dann zu einer “Kinder-Show verflacht”. Anscheinend hast Du aber dann doch weitergeguckt(siehe Rodriguez-Kommentar). Jetzt wäre ich natürlich auf ein kleines Gesamtfazit gespannt. 😉

    Mittlerweile ist die Erinnerung leider arg verblasst, aber diesen Durchhänger zu Beginn habe ich noch im Gedächtnis, da wurden die hohen Erwartungen der Pilot-Episode im Serien-Alltag (wie so oft) enttäuscht, die Stories waren zu simpel. Kurz darauf schrieb ich ja dann auch jene „Kinder“-Review. Gegen Ende der Staffel zog die Show wieder deutlich an, insbesondere das Dreieck Tess-Max-Liz machte Spaß, wobei ich (wenn überhaupt) eher ein „Michael/Maria“-Shipper war ;-). Deren Beziehung hatte nicht all das fürchterliche Soap-Drama, sondern sorgte oftmals für eine amüsante Note.

    Das „Weisse Zimmer“ am Ende von S1 sorgte für einen spannenden SciFi-Action-Abschluss. Season 2 war dann recht solide, aber am Schluss wurde es zu abstrus für meinen Geschmack. Die Story um den Selbstmord(?) einer der Nebencharaktere und insbesondere alles rund um Tess‘ Baby war mir einerseits zu konfus, zu dick aufgetragen und zu soapig, das Beinahe-Finale ertrank dann in Melodrama. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch eine gewisse Abneigung gegen Jason Behr und seinen sturen Charakter entwickelt. In die dritte Staffel auf UPN habe ich dann nur noch sporadisch reingeschaut. Ich bin mir auch sicher, dass ich das Serienfinale gesehen hatte, aber als ich mir jetzt gerade nochmal den EpiGuide angeschaut habe, konnte ich kaum ‚was damit anfangen. Kein gutes Zeichen.

    Insgesamt sicherlich eine großartige Serie, die erzählerisches Neuland betrat, aber sie hatte auch zahlreiche Schwächen.

    Vielleicht aber auch nur, weil ich mich, mit Ausnahme von Sarah McLachlans “Fear” im Pilot und Didos “Here With Me” im Finale der ersten Staffel, kaum noch an die Originalsongs erinnern konnte.

    Aaaahja, Dido und Sarah McLachlan. Oder der Song aus den ersten Roswell-Trailern: „Ever So Lonely“ von Sheila Chandra. Ohweia, da werden Erinnerung wach… 🙂

    Oh, echt, auf der deutschen Tonspur sind die Orignalsongs drauf?

    Das ist glaube ich bei „Dawson’s Creek“ und einigen anderen deutschen DVD-Synchros genauso. Da hat man dann die Qual der Wahl zwischen Fahrstuhl-Background-Musik oder deutscher Synchronisation.

  11. 11
    redloc k schrieb:

    Neben dem Titelsong von Dido (was macht die z.Z. eigentlich?) ist mir in der Pilotfolge eigentlich nur der erste Song („Save Tonight“ von Eagle Eye Cherry) in Erinnerung geblieben.

    Am Anfang der Folge ist auch „Marshall Flinkman“ zusehen. 😆

    Und natürlich darf man auch die „Uniformen“ der Kellerinnen des Crashdown Cafe nicht vergessen. Die Dinger waren zu gut. 😀

    Such good times 😀

    @sab: Jetzt mußt du uns aber noch sagen, was zu den “Sentimental-DVD-Käufen” gehört 😉

  12. 12
    Donnie schrieb:

    Save Tonight wurde ausgetauscht, aber der neue Song passte auch recht gut zu der Szene.

  13. 13
    sab schrieb:

    Dido (was macht die z.Z. eigentlich?)

    Immer noch Musik. 2008 kam ihr letztes Solo-Album heraus, sie arbeitet an einem neuen. Ist angenehmes Easy-Listening, auch wenn ich weiß, dass bei manchen Leute schon die Nennung ihres Namens allergische Reaktionen hervorrufen 😉

    @sab: Jetzt mußt du uns aber noch sagen, was zu den “Sentimental-DVD-Käufen” gehört 😉

    Uh, „Doogie Howser“, „Riptide“, „Mary Tyler Moore“, „Bewitched“… aber von den meisten nur Season 1 und vieles noch ungesehen. Von der Anschaffung anderer Klassiker wie „Blossom“, „Simon & Simon“ hat mich bisher nur der Dollar-Kurs abgehalten. Auch „Roseanne“ liegt immer mal wieder im Einkaufskorb, landet dann aber in der „save for later“-Kategorie.

  14. 14
    SaschaW schrieb:

    Mir fehlt ohne Frage der Charme, den andere Teen-Serien haben. Dawsons Creek und Roswell hatten sowas besonders. Gerade die erste Staffel von Roswell war fantastisch.

    VD weckt bei mir das Gefühl, dass die Serie nur wegen dem momentanen Vampirhype (Twilight, True Blood) produziert wurde. Ich will damit nicht sagen, dass ich den Piloten schlecht fand. Aber es war ohne Frage ein zu großes déjà vu. Vielleicht fängt sich die Serie ja auch noch. Dafür sollte man aber bitte auf diesen lächerlichen Nebel verzichten.

  15. 15
    janina schrieb:

    ich finde vampire diaries ist eine nachmache von twilight finde ich

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