Archiv der Kategorie 'Allgemeines'


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Freitag, 28. April, 2006

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Funktastaturen

Freitag, 28. April, 2006

Theoretisch sind Funktastaturen ja was schönes — kombiniert mit einem billigen KVM-Switch kann ich einfach Tastatur (und Maus) von meinem Windows-Arbeitsplatz mitnehmen, zu meinem Sofa latschen und von dort damit meinen Linux-Heimkino-Rechner steuern (der wiederum per DVI am Beamer hängt). Und der Nachbar kann auch schön brav meine Passwörter mitlesen (ups).

Aber wehe der Tastatur geht der Strom aus. Ohne Batterien auch keine Buchstaben. Oder falsche Buchstaben. Und dann geht die Siche nach neuen Batteen los, die man natürlich prompt nicht mehr im Haushalt rumliegen hat. Und wiederaufladbare Akkus liefern irgendwie nicht genug Saft für dieses 15Euro-Noname Teil aus dem M*diamarkt. Also wird dasTippen zum Alptraum. Also nichtwundern, wenn die nächsten Tae hier ein paar Buchstaben mehr als üblich fehlen. Vielleiht solte ih aucf Podcast usteigen…

Es ist ein Kreuz mit dem Frankfurter Kreuz

Sonntag, 23. April, 2006

Nachdem ich in den letzten zwei Tagen das „Vergnügen“ hatte, knapp 900 Kilometer quer durch Deutschland zu touren (kurzer Trip nach Göttingen), muss ich doch mal meine Verwunderung über das Bermudadreieck Frankfurter Kreuz zum Ausdruck bringen. Die Beschilderung ist durchweg mehrdeutig, widersprüchlich und inkohärent (geradeaus: A3, Abfahrt rechts: ebenfalls A3). Und jedesmal wenn ich den Knotenpunkt hinter mich gelassen habe, schwöre ich Stein und Bein, dass ich diesmal die falsche Abfahrt erwischt habe – nur um 5 Kilometer später festzustellen, dass ich wohl doch richtig bin. Grrr. Positiv stimmt mich auf dieser Strecke aber jedesmal die endlich komplett fertiggestellte A63 zwischen Kaiserslautern und Mainz. Recht wenig Verkehr, schöne Strecke und man kommt rasch aus dem Saarland in den Taunus.

Und ich bin mal wieder uneinig über eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen. Ich geniesse es ja auch, meinen 206CC jenseits der 200km/h Marke auszufahren (natürlich bei geschlossenem Dach ;-)), aber was da draussen an Dränglern und ähnlichem Dichtauffahr-Gesocks rumkreucht, ist echt ein Ärgernis. Wenn nun mal dichter Verkehr auf beiden Spuren ist, dann bringt es nix, wenn ich meinem Vordermann bei 150km/h in den Kofferraum krieche… Beispielsweise in Frankreich (max 130) und in der Schweiz (max 120) ist mir das nur sehr selten vorgekommen.

Süss übrigens, dass man sich in Hessen und Niedersachsen nach manchen Baustellen auf Schildern „für ihr Verständnis“ bedankt … da schaut man auch geflissentlich darüber hinweg, dass „ihr“ wohl „Ihr“ heißen soll und die doch gar nicht wissen, ob ich nun Verständnis habe oder nicht.

Internationaler Amazon Preisvergleich

Sonntag, 16. April, 2006

Gerade habe ich mal wieder mit den Amazon WebServices „herumgespielt“ — bin jedesmal wieder begeistert wie schnell man mit REST-basierten WebServices und PHP5 zu einem Ergebnis kommt. Innerhalb von 10 Minuten hatte ich eine kleine quick&dirty Anwendung zusammengebaut, die mir für eine ASIN die Preise aller Amazon-Niederlassungen zusammensucht (inkl. Marketplace) und in Euro umrechnet. Dank SimpleXML in PHP5 bekommt „Rapid Development“ wahrlich eine ganz neue Dimension 😉

Da das aber so schnell ging, dachte ich mir beinahe schon, dass jemand anderes sowas schon entwickelt haben muss und tatsächlich: http://www.pricenoia.com tut genau das, was ich suche (und das auch viel besser 🙂

Amazon Marketplace hat sich in den letzten Monaten als nette Alternative zum Schnäppchen-Kauf von älteren DVDs, Büchern und CDs entwickelt. Der große Vorteil sind die einfache Bestellabwicklung (Bezahlung geht über Amazon Payment) und die festen Versandkosten (von Amazon vorgegeben). Während sich also bei ebay die Kunden gegenseitig überbieten (und dann öfters mit horrenden Versandkosten abgezockt werden), geht es bei Marketplace umgekehrt: Dort unterbieten sich die Anbieter, um an erster Stelle gelistet zu werden. Besonders bei DVDs, die älter als 2-3 Jahre sind, kann sich das Vergleichen mit ebay-Offerten lohnen.

Und wo wir gerade bei den Amazon WebServices sind: Deren neuer Dienst „S3“ klingt interessant. Es ermöglicht das recht kostengünstige Speichern von beliebigen Daten auf deren Webservern, die dann über eine URI adressierbar sind. „Normale“ Websites mit genügend Traffic-Reserven dürfte das kaum ansprechen, aber für stark frequentierte Websites (siehe „geheised“ oder „slashdotted“) könnte das eine interessante Alternative sein, um statische Inhalte (vor allem fette Multimedia-Daten) auszulagern. Man zahlt auch nur das, was man wirklich braucht — also kein monatlicher Abo-Beitrag, sondern nur 16 Euro-Cent pro GB Traffic und 12 Euro-Cent pro GB genutztem Speicherplatz.

The Big Dig / Stadtmitte am Fluss

Samstag, 15. April, 2006

In Saarbrücken gibt es ja seit einigen Jahren die Initiative „Stadtmitte am Fluss“ (samt Gegnern), die unter anderem bis 2011 die Migration der Bausünde Stadtautobahn (Nebenfluss der Saar mit 13 Buchstaben) in einen 1300 Meter langen Tunnel forcieren will. Mindestens 155 Mio Euro (plus 20 Mio für die Renovierung der Berliner Promenade) soll der Spaß kosten, ob es jemals Realität wird, steht noch in den Sternen.

Bereits Realität ist ein um gleich mehrere Dimensionen größeres Projekt in den USA: Der „Big Dig“ in Downtown Boston. Mehr 14 Milliarden US-Dollar steckte man dort in ein mittlerweile 15-jähriges(!) Bauvorhaben, bei dem die zentralen Verkehrsadern der Stadt in mehrere unterirdische Tunnel verlegt wurden. Der Aufwand, der betrieben wurde, um diese Bauarbeiten inmitten einer derartigen Metropole durchzuführen, ist beeindruckend. Wie man eine Stadt mit zehnspurigen(!) Tunneln „unterbaut“, während oben der Verkehr (mehr oder weniger) weiterfliesst, dürfte eine logistischer Alptraum sein. Kein Wunder also, dass der ursprüngliche Zeit- und Finanzplan mehrmals von der Realität eingeholt wurde.

Wer sich für Städtebau bzw. Infrastrukturmaßnahmen interessiert, dem sei die Website der Massachusetts Turnpike Authority empfohlen mit ausführlichen Informationen und Bildern zu einer der größten innerstädtischen Baumaßnahmen in der amerikanischen Geschichte. Wirklich beeindruckend. Ein Autofahrer oder Anwohner möchte ich in den letzten 15 Jahren in Boston allerdings nicht gerne gewesen sein. Stop and Go während 8 Stunden pro Tag… ugh. Da sieht man das alltägliche Verkehrschaos in Saarbrücken doch gleich mit ganz anderen Augen 😉

Tatort Uni

Dienstag, 11. April, 2006

In der Saarbrücker Uni-Mensa wurden in der vergangenen Nacht offenbar einige der Mensakarten-Ladestationen im Erdgeschoss aufgebrochen (seit etwa einem Jahr gibt hier ein RFID-basierendes System, das unter anderem als Geldkarte und Studierendenausweis dient). Mittlerweile scharen sich Kriminaltechniker der Saarbrücker Kripo um die Automaten. Von einigen anderen Vandalismus-Spuren in der Mensa zu urteilen, würde ich darauf tippen, dass da keine „Profis“ am Werk waren, sondern ein paar Jugendliche ihr Unwesen trieben. Viel zu holen dürfte es nicht geben: Die Geldscheine in den Geräten werden meines Wissens eh jeden Nachmittag entfernt, aber die Automaten sind wohl hinüber — und wer weiss, ob sich die Typen nicht auch woanders „bedient“ haben.

Interessanterweise gibt es in der Mensa bereits seit vielen Jahren eine Videoüberwachungsanlage. Ob sie was genutzt hat…?

Das zeigt aber mal wieder, dass die Uni alles andere als ein „sicherer Raum“ ist, obwohl die SaarUni doch rein geographisch gesehen recht isoliert im Saarbrücker Stadtwald liegt. Ganz im Gegenteil, hier wird ebenso geklaut wie in $KAUFHAUS im Winterschlussverkauf. Vor einigen Jahren wurde mir meine Geldbörse aus meinem Büro gestohlen (meine eigene Dummheit half natürlich dabei immens). Obwohl die InfoWiss ja abgeschieden im dritten Stock eines alten Gebäudes beheimatet ist und recht wenig Publikumsverkehr herrscht war das nicht der erste Diebstahl dieser Art bei uns. Seitdem sprechen wir konsequent jede Person an, die scheinbar suchend durch die Gänge streunt. Viele Täter profitieren von dem recht anonymen Massenbetrieb auf dem Campus: Überall offene Türen, kaum Zugangskontrollen und als Legitimation reichen oft schon jugendliches Aussehen sowie ein Rucksack und man kann in fast allen Gebäuden der Uni weitesgehend unbehelligt nach „Beute“ suchen. Ich kann nur immer wieder eindringlich davor warnen, Habseligkeiten (insbes. Notebooks, Handys) unbeaufsichtigt in Hörsälen während einer Pause liegen zu lassen — auch nicht um „nur schnell“ etwas zu trinken zu holen.

Natürlich gibt es auch andere Fälle: Insbesondere zu Semesterbeginn hört man immer wieder von Studienanfängern, die von Trickbetrügern auf dem Campus über’s Ohr gehauen werden („Kannste mal 2 Euro wechseln?“).

Funkstrom

Freitag, 17. März, 2006

So sieht’s derzeit unter meinem Büro-Schreibtisch aus:

IMG_2267.jpg

Die Putzfrau macht gottseidank mittlerweile einen großen Bogen darum ;-). Und nein, ich blicke da auch nicht mehr durch. Funkstrom wäre wirklich ‚was praktisches.

Shoppen in Kanada wird teurer

Donnerstag, 16. März, 2006

Schlechte Zeiten für DVD-Importe aus Kanada: Der kanadische Dollar befindet sich seit Monaten in einem Höhenflug. Stand er Anfang 2005 noch auf 0,6 Euro, ist er mittlerweile „rauf“ auf Werte um 0,75 Euro — so hoch war er zuletzt Mitte 2001.

Einigermassen stabil ist hingegen der US-Dollar: Mit 0,82 Euro ist er zwar von den Rekordtiefständen von 2004 (0,73 Euro) eine gute Ecke entfernt, aber trotzdem noch auf einem (für Importeure) „erfreulich“ niedrigem Niveau.

InfoWiss Alumni: 0% arbeitslos

Dienstag, 7. März, 2006

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Microsoft iPod Verpackung

Dienstag, 28. Februar, 2006

Ach, das Folgende hat gerade einen schneematsch-grauen Tag sehr aufgehellt…

What if microsoft redesigned the ipod packaging?.

Human Ear Professional Edition.

 

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