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Rockpalast: R.E.M.-Konzert von 1985

Freitag, 4. Juli, 2008

Kleiner Musik-TV-Tipp für die Nacht von Sonntag (6.7.) auf Montag (7.7.08): Im Rahmen der langjährigen (und leider mittlerweile finanziell stark zurückgefahrenen) Sendereihe „Rockpalast“ zeigt der WDR von 0.43 bis 2.20 Uhr ein frühes Konzert von R.E.M.

Aufgezeichnet wurde das Konzert im Oktober 1985 in der Zeche Bochum, also wenige Monate nach dem Erscheinen des Longplayers „Fables of the Reconstruction“. Die Setlist des Konzerts findet sich auf der RockpalastArchiv-Website.

R.E.M. rocks (again)

Samstag, 29. März, 2008

1998 hätte ich wohl im Traum nicht gedacht, dass ich jemals beim Kauf eines neuen R.E.M.-Longplayers zögern würde. „Out of Time“, „Monster“, „Automatic for the People“ und „New Adventures in Hi-Fi“ durften auf meiner Liste der besten Alben der 90er schließlich keinesfalls fehlen. Dann kam das orientierungslose „Up“ und ließ mich zum ersten Mal irritiert zurück. „Reveal“ war wiederum etwas besser, nur um dann von dem furchtbaren „Around the Sun“-Protestsong-Geklimper abgelöst zu werden. Die Band hatte sich zwar musikalisch weiterentwickelt, aber in eine Richtung, die ich wenig attraktiv fand.

Jetzt ist 2008 und mit „Accelerate“ steht das 14. Studioalbum von R.E.M. in den Läden. Und was soll ich sagen, nach zehn Jahren ist „good old“ R.E.M. wieder zurück. Zwar kommt auch „Accelerate“ nicht an die Klassiker aus den 1990ern heran, aber die Band hat plötzlich wieder richtig Biss und offensichtlich auch das Schlagzeug-Set wiederentdeckt. Von der ersten bis zur letzten Minute rockt das Album auf voller Breite und macht beim Anhören Laune wie schon lange keine R.E.M.-Platte mehr.

Zur ersten Single-Auskopplung „Supernatural Superserious“ kann man sich im Web sein eigenes Video zusammenbasteln.

Losing My Religion in Texarkana

Samstag, 1. Juli, 2006

out of timeJuhuu, ich habe endlich wieder „Out of Time“ von R.E.M. im Schrank stehen. Irgendwann in den Neunzigern hatte ich es mal verliehen und nie wieder zurückbekommen (dafür habe ich aber auch „Insomnia“ von Stephen King behalten ;-)). Mann, was war das ein geniales Album — von Anfang bis Ende. „Out of Time“ stammt in meinen Augen aus der „besten“ Phase von R.E.M. Anfang der Neunziger, gemeinsam mit „Automatic for the People“ und „Monster“. Damit schafften sie ja seinerzeit auch den Durchbruch in den „Mainstream“. Die Platte hab‘ ich echt vermisst.

 

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