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"thirtysomething Season 2"-DVD für Januar 2010 angekündigt

Freitag, 30. Oktober, 2009

Ich behake mich immer noch ein wenig mit amazon.com, weil die mir statt der „thirtysomething“-DVD die fünfte Staffel von „House“ geschickt hatten und das replacement-shipment nicht auf die Reihe kriegen (immerhin ist der Kundenservice sehr freundlich und schnell — scheint sich aber gerne etwas in den Textbausteinen zu verhaspeln). Aber es ist schon mal gut zu wissen, dass gerade die zweite Staffel von „thirtysomething“ als Pre-Order im Produktlisting aufgetaucht ist. Im Moment ist sie noch mit $54 ausgezeichnet, aber ich denke mal, dass die auch wie Season 1 noch bis zum Verkaufsstart am 19. Januar 2010 auf $39 sinken wird. Damit bleibt ShoutFactory also mit dem Veröffentlichungen im Zeitplan, nach dem etwa alle sechs Monate eine weitere der insgesamt vier Staffeln der Serie erscheinen soll.

Hoffentlich bleibt der Dollarkurs bis dahin noch so „günstig“ 🙂 (Gegenwärtig pendelt er so bei 1,47).

25. August 2009: ShoutFactory veröffentlicht "thirtysomething" auf DVD!

Mittwoch, 29. April, 2009

Whoza! Weihnachten findet dieses Jahr schon am 25. August statt. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von „My So-Called Life“ auf DVD will ShoutFactory nun auch mit dem DVD-Release des Zwick/Herskovitz-Dramas „thirtysomething“ beginnen. Staffel 1 soll Ende August erscheinen, die weiteren Staffeln dann etwa alle sechs Monate.

Amazon.com listet die DVD bereits als Pre-Order für knapp $54. Ein vergleichsweise heftiger Preis, aber das gönne ich mir 🙂 Update: Amazon.com hat den Preis auf $39 reduziert.
thirtysomething_dvd

It doesn’t look like we’ll be cutting any music from the show,“ Foos said. And high-definition master copies of the episodes have been created — meaning, according to Foos, „the visual quality is going to be incredible.“

[…]

The Season 1 DVD set will feature interviews with and commentaries from cast members Harris, Busfield, Melanie Mayron (Michael’s Single Lady cousin, Melissa), Peter Horton (serial bachelor Gary, who met with a shocking end in the final season) and real-life couple Olin and Wettig (who are now a fictional couple on ABC’s „Brothers & Sisters“). Polly Draper, the final member of the core cast (Ellyn, Single Lady No. 2), also will participate, according to a Shout! Factory spokesman.

And the Zwick/Herskovitz team did a voice-over commentary for the pilot episode and new interviews about the show.

„Thirtysomething“ lief Ende der 1980er Jahre mit großem Erfolg vier Jahre (85 Episoden) lang auf ABC und ist in meinen Augen eines der besten TV-Dramen nicht nur der damaligen Zeit. Die Serie erzählt aus dem Alltagsleben einer Gruppe von „Yuppie“-Mittdreißigern in Philadelphia. Sie stammen alle aus der Mittelschicht, einige von ihnen haben gerade damit begonnen, eine Familie zu gründen und schlagen sich mit beruflichen Sorgen herum, andere sind (noch) Single und auf der Suche nach einem Sinn oder einer Herausforderung im Leben. Die Serie bemühte sich um eine möglichst realistische Repräsentation dieser späten „Baby Boomer“-Generation und wurde mit zahlreichen Emmys ausgezeichnet. Zugleich war dieses „Erstlingswerk“ des Autoren- und Produzentduos Zwick/Herskovitz auch ihr bisher größter Erfolg im TV.

ABC: "Brothers & Sisters" solide

Montag, 9. Oktober, 2006

Auch in der dritten Woche hat ABCs neue Dramahoffnung „Brothers & Sisters“ ein wenig bei den Zuschauerzahlen einbüssen müssen (von 9,1 auf 8,6 in den Overnights), der Unterschied zum Lead-In „Desperate Housewives“ ist noch ein Stückchen größer geworden.

Aber ich denke, die Show hat sich nun stabilisiert. Und das gilt nicht nur für die Quote. Die ersten beiden Episoden waren noch etwas sperrig und hatten mich zunächst nicht sonderlich angesprochen. Aber in Woche drei wurde die Sache interessanter, die Charaktere etwas mehrdimensionaler. Ich würde „Brothers and Sisters“ derzeit am ehesten für den alljährlich vergebenen „thirtysomething“-Gedächtnis-Preis nominieren — sie hat dieses Jahr von allen neuen Shows am meisten „30s“-Touch. Und das nicht nur wegen Patricia Wettig (vor der Kamera) und Ken Olin (hinter der Kamera). Nein, vor allem wegen Sally Fields. Die Frau ist fast schon zu schade für TV — sie hatte ja schon in „ER“ gezeigt, dass sie bei emotional schwierigen Szenen zu Höchstform auflaufen kann.

Aber auch AllyCalista Flockhart ist ein überraschend solider Grundpfeiler des Dramas, sie hat seit „Ally McBeal“ doch deutlich mehr an Ausdrucksfähigkeit hinzugewonnen. Dazu auch eine sehr gute Leistung von Rachel Griffiths, deren Charakter zwar nicht an ihre facettenreichen Rolle in „Six Feet Under“ heranreicht, aber dennoch interessantes Potential zeigt. Schade ist etwas, dass die Liebesbeziehung zwischen Kitty (Flockhart) und Warren (Hopkins) so in den Vordergrund gestellt wird — mir stehen die ganzen „Wer-schläft-mit-wem“-Dramasoaps langsam Oberkante Unterlippe. Aber es werden immerhin die ärgsten Klischees umschifft. Umso mehr freue ich mich dann auf die Momente, in denen es mal nicht nur um „das Eine“ geht. Immerhin halten sie nicht mit allen großen Geheimnissen lange hinter dem Berg und haben gerade in der dritten Episode einige überraschende Enthüllungen in eine Episode gepackt, die andere Serien über eine ganze Staffel gestreckt hätten (womit wir wieder bei der Kitty/Warren-Beziehung wären). Im Mittelpunkt der Show steht eine recht alltägliche Familiengeschichte, das ist einerseits eine erfrischende Abwechslung (keine ausladende und schwergewichtige High-Profile-Show), aber auch gleichzeitig ein Schwachpunkt. Denn solche Serien, die „einfache“ Geschichten erzählen, haben es heutzutage schwer, die kritische Masse an Zuschauern zu gewinnen, da sie sich nur schwer promoten lassen. „Once and Again“ war eines der letzten Dramen, die sowas (zunächst ja auch recht erfolgreich) versuchten.

Einziger dicker Minuspunkt ist derzeit noch Ron Rifkin. So schnell nach seiner „Alias“-Fiesling-Rolle ist er einfach der Falsche für diese Rolle. Ich kann gar nicht anders, als seinem Charakter zutiefst zu misstrauen (was wohl auch berechtigt ist) — aber dass ich immer noch jeden Moment damit rechne, dass Sydney Bristow hereingestürmt kommt und Sloane umnietet, hilft beim Geniessen der Show nicht so recht.

Zusammengefasst ist die Schauspielerleistung von „Brothers and Sisters“ sicherlich exzellent und sehenswert. Auch die Skripte werden zunehmend besser und „echter“. Aber es fehlt noch ‚was: Mehr „thirtysomething“-Feeling 😉

The Return Of The Thirtysomethings

Donnerstag, 26. Januar, 2006

Die Networks haben dieses Jahr eine neue (alte) werberelevante Zielgruppe (wieder-)entdeckt: Die thirtysomethings. Damit muss man nicht zwangsweise jene Gruppe der Geburtenjahrgänge genau zwischen 1966 und 1976 meinen. Das kann auch schon ab 25 beginnen, ein Personenkreis der quasi mit MTV und theWB seine Teen- und Twen-Jahre verbrachte. Menschen, die ihre Ausbildung hinter sich haben, nun im Berufsalltag leben, den Sprung über die gefürchtete „3-0“ geschafft haben (oder zumindest schon einige Sorgenfalten wegen jenem Datum haben) und sich nun mit bis dato ungewohnten Gedanken wie Lebensversicherung, eigenes Haus und den/die Partner/in für’s Leben tragen (nicht zwangsweise in dieser Reihenfolge). Oftmals bildet die so genannte „quarterlife crisis“ den Einstieg zu diesem Lebensabschnitt.

An diese Generation wenden sich in den nächsten Monaten einige neue Shows. Im Grunde begann es bereits letztes Jahr mit dem Überraschungstreffer und Comedy-Hit „How I Met Your Mother“, welcher die durch „Friends“ hinterlassene Lücke mehr als ausreichend füllte. ABC schiebt demnächst „What About Brian?“ nach, auch andere Networks haben ähnliche Projekte auf dem Line-Up. Teilweise schon für die post-Olympische Midseason, teilweise erst für das Herbstprogramm. Im Fadenkreuz: Die Gruppe der 25-39 jährigen.

Love MonkeyEin klassischer Vertreter dieses Genres ist das Midseason Drama „Love Monkey“, das seit zwei Wochen auf CBS läuft. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Kyle Smith aus dem Jahre 2004. Darin geht es um den 32jährigen Journalisten Tom Farrell, der 2001 bei einem erfolgreichen New Yorker Boulevard Magazin (Smith arbeitete bei der New York Post) angestellt ist, der mit seinem Leben und seiner Arbeit unzufrieden ist. Der Roman handelt als eine Art amerikanisches „High Fidelity“ von Toms Selbstfindung, seinen Liebschaften, seinen Freunden und versucht ein Bild seiner Altersgruppe kurz vor und nach den Terrorangriffen des 11. Septembers zu zeichnen.

Die TV-Fassung nimmt sich von diesem Konzept ein paar wesentliche Eckpunkte heraus, modifiziert allerdings den biographischen Hintergrund der Hauptperson. Tom (gespielt durch „Ed“ Thomas Cavanagh) arbeitet nun zunächst bei einem großen Plattenlabel, das angeblich solche Mainstream-Hits wie „Hanson“ hervorgebracht haben soll. Doch Tom ist nicht ausgefüllt mit seiner Arbeit bei diesem großen Konzern, sein Job widerspricht zunehmend seiner Lebensphilosophie und — besonders wichtig — seinem Musikgeschmack. Ihm geht es nicht um Geld, sondern um die Kunst. Er entspricht viel mehr dem Charakter Rob Fleming aus „High Fidelity“: Ein Musikexperte, der sich in den Annalen der Rock- und Pophistorie sehr gut auskennt und Dylan jeder Britney Spears Kopie hundertmal vorzieht.

Tom wurde gerade von seiner Freundin verlassen — die er aber eigentlich nie wirklich geliebt hatte. Er war einfach zu bequem, sich einzugestehen, dass diese Frau nicht zu ihm passt. Seine vier Freunde aus Kindheitszeiten sind auch heute noch seine engsten Kameraden, mit denen er allabendlich bei einer Flasche Bier über das Leben, Musik und den Rest philosophiert. Diese Freunde sind typisch TV-Serie vollkommen unterschiedliche Charaktere. Der schwarze Lebe-Mann und Casanova Shooter Copper (Larenz Tate), der verheiratete und bodenständige Mike Freed (Jason Priestley) und der sportliche-flippige Draufgänger Jake (Christopher Wiehl). Dazu hat Tom dann noch seine langjähige „female friend … just a friend … not more“ Brandy ‚Bran‘ (Judy Greer), obwohl dem Zuschauer von Anfang klar ist, dass da doch „more“ ist.

Love MonkeyDie Serie beschreibt nun den Weg Toms vom Mitarbeiter eines großen Poplabels hin zum Angestellten in einem kleinen Indie-Label, seine neue Liebe (Ivana Milicevic), seinen Alltag und in den C-Stories das jeweilige „Problem of the week“ seiner vier Freunde.

Im Mittelpunkt steht aber klar Tom. Zahlreiche Voice-Overs unterstützen den Gesamteindruck einer sehr dialoglastigen Serie und zeugen von dem gedruckten Ursprung des Serienkonzepts. Der Pilotepisode gelingt es, alle Register zu ziehen. Komisch, tragisch, ernsthaft, amüsant, romantisch, peinlich – Der Pilot ist ein sauberes Gesamtwerk. Doch es hakt in den Details: In vielen Aspekten ist die Show, deren Hauptcharkter doch eigentlich so vermeintlich anti-mainstream sein will, dann doch sehr konform zu gängigen Drama-Klischees. Viele Szenen sind zu theatralisch und idealistisch-schönfärberisch (wenn der neuentdeckte „John Meyer“-Verschnitt plötzlich zur Klampfe greift und die ach so wunderschön passende vermeintlich herzerreissende Ballade intoniert) oder zu plump (seine Angebetete arbeitet prompt in seiner neuen Arbeitsstätte und teilt seine Musikvorlieben bis auf den i-Punkt). Tom ist fast schon das Stereotyp des idealistischen Musikliebhabers, dem eigentlich nur noch die berühmten „Top Five“ Listen fehlen, um die „High Fidelity“ Kopie noch offensichtlicher zu machen.

Zudem lässt einen der Eindruck nicht los, dass da auch „mit Gewalt“ eine ganze Co-Merchandise Aktion losgetreten werden soll. Die von CBS für die Darstellung der musikalischen Performer verpflichteten unbekannten Jungstars sind nur allzu mainstream-kompatible Beauties, die man wohl unter dem Motto „from the hit TV-Show Love Monkey“ crosspromoten will. Die passende Website zum virtuellen Plattenlabel existiert auch schon und der Hauptcharakter hat sogar schon einen MySpace Account.

Love Monkey Gottseidank sind diese Szenen in der Minderheit. Schon die ersten fünf Minuten der Show überzeugen auf Anhieb. Sie zeichnen auf humorige Weise ein allzu-bekanntes Bild des durchschnittlichen Allerweltstypen. Dazu gibt es viele gelungene Außenaufnahmen in New York — und nicht nur in der Pilotepisode. Die Show lebt geradezu davon, dass ein Großteil der Szenen auf den Strassen der Metropole gedreht werden, es gibt der Serie gleich einen viel authentischeren Charakter. Ein Zeichen dafür, dass sich CBS diese Show einiges kosten lässt, sind auch die Mini-Gastauftritte von „echten“ Stars, die zwar in einer Serie um ein Plattenlabel unverzichtbar sind, aber dann doch leider wie erwartet recht hölzern und fast unfreiwillig komisch wirken.

Fazit: An die legendäre ABC Serie „Thirtysomething“ aus den späten 80ern kommt diese Show deutlich nicht ran. Dazu ist sie teilweise zu locker-leicht-seicht und krampfhaft hipp. Aber dennoch zeichnet „Love Monkey“ in vielen Aspekten ein sympathisches Bild der aktuellen „thirtysomething“-Generation und bemüht sich zumindest ernsthaft, echte Charaktere zu porträtieren. Dass der Spagat zwischen realitätsnahem Drama und Appeal auch für jüngere Zuschauer nicht gelingt und die Show es teilweise zu aufdringlich und klischeeverliebt versucht, sich als „High Fidelity 2006“ in die Kultschiene zu zwängen, ist angesichts des Gesamtresultats noch akzeptabel. Realistischerweise glaube ich aber nicht, dass es die Show in die fall season schafft. CBS ist andere Einschaltquoten gewöhnt (5.2/9, #8; adults 18-49: 3.1, #T7 für die zweite Episode).

CBS hat 12 Episoden geordert. Produziert (und entwickelt) wird die Show von Michael Rauch, der bisher durch die Serie „Beautiful People“ bekannt ist.

Nächste Woche tritt Aimee Mann in einer Gastrolle auf — das alleine wäre schon ein Grund für mich, die Show anzusehen…

Amazon.com Eintrag für "thirtysomething" DVD

Freitag, 12. August, 2005

Keine Ahnung, wie lange diese Seite schon existiert, aber bei amazon.com hat man nun einen Eintrag in ihrer Produkt-Datenbank für eine mögliche „thirtysomething“ DVD angelegt. Natürlich steht da „not yet released“ und es gibt nur die übliche Option „Leave your E-Mail Address and we’ll notify you…“.

Nur ein sehr dünner Strohhalm, aber wenn zahlreiche Kaufinteressenten ihre E-Mail Adresse hinterlassen, könnte das ja MGM vielleicht langfristig zu einem Release bewegen…

URL: http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B00005JMLZ

"thirtysomething" auf DVD!? – Update

Donnerstag, 13. Januar, 2005

Yay, gerade hat das junge Jahr einen weiteren sehr positiven Anfang genommen. Eher durch Umwege bin ich auf die Nachricht gestossen (über die Meldung der Serienjunkies, dass WB an „Dead Like Me“ interessiert sei (die Original-Meldung von TVGuide ist übrigens da — einfach an dem ganzen Felicity-Krempel vorbeiscrollen) — übrigens sollte man sich da nicht zuviel versprechen, „Wonderfalls“ und „Tru Calling“ wurden exakt auf die gleiche Weise beim WB „gepitcht“ und kamen keinen Zentimeter weiter) — und jetzt habe ich bei diesem Bandwurmsatz endgültig die Übersicht verloren.

Im Ernst, „Dead Like Me“ ist dem WB viel zu teuer. Selbst wenn sie eine abgespeckte Version produzieren, bliebe von dem Original-DLM wie wir es (mehr oder weniger) innig lieben, nicht mehr viel übrig. Vermutlich brauchen dann ein paar Autoren und Darsteller von „The Mountain“ ein neues Zuhause und das Unheil nimmt seinen Lauf…

thirtysomething - die besten jahre auf dvd Also gut, neuer Start zu dem ursprünglichen Thema: Eigentlich brauche ich ja nur die paar Sätze von TVGuide zu wiederholen:

Question: Do you think they will ever put thirtysomething on DVD? — John M.

Ausiello: Look for the first season to hit stores in September. In the meantime, pick up the new issue of TV Guide magazine for scoop on a thirtysomething reunion taking place on the big screen.

Also auf deutsch: Im September könnte demnach „thirtysomething“ („Die besten Jahre“) in den USA auf DVD erscheinen und eine Reunion als Kinofilm ist ebenfalls im Gespräch. Wie ich eben von Dave von tvshowsondvd.com erfahren habe, recherchieren die bereits für eine Meldung auf ihrer Site – David und Gord haben normalerweise ein paar Ansprechpartner bei MGM – also mal abwarten, ob die ‚was genaueres ‚rauskriegen.

Wenn das mal keine gute Nachrichten sind. Thirtysomething war das Drama von Marshall Herskovitz / Edward Zwick, das Ende der 80er Zeichen setzte und in meinen Augen eines der besten Serien Drama-Produktionen überhaupt ist. Und angesichts der Tatsache, dass auch ich mit immer größeren Schritte dem „thirtysomething“-Zeitalter näher komme, wäre diese DVD-Release wirklich eine „must-Buy“ für mich 🙂 Und ein Reunion-Spielfilm? Naja, abwarten.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag läuft die Serie übrigens derzeit in der ARD.

Update: Mittlerweile haben David und Gord von tvshowsondvd.com Feedback von MGM erhalten: Für 2005 sei keine DVD-Veröffentlichung geplant. Auch das so genannte „Reunion“ Feature hat sich als eine Luftnummer herausgestellt — Polly Draper, ehemaliges Cast-Mitglied von „thirtysomething“ („Ellyn Warren“) hat einen kleinen Independent-Film gedreht (eine so genannte „Mockumentary“) , in dem in einer kurzen Szene auch der restliche „thirtysomething“-Cast zu sehen ist. Ob der Film überhaupt jemals „on the big screen“ ausserhalb von Mrs. Drapers Livingroom zu sehen sein wird, wage ich zu bezweifeln. Soviel also zum Thema „fact checking“ bei TVGuide.