Archiv der Kategorie 'Entertainment'


Interview mit Greg Berlanti

Montag, 17. April, 2006

TVTattle wird Folgendes zwar wohl in ein paar Stunden auch verlinken, aber damit ich auch mal wieder Grund zum Posten habe: Maureen Ryan von der Chicago Tribune hat in ihrem Weblog ein ausführliches Interview mit „Everwood“ / „Jack & Bobby“ Autor Greg Berlanti gepostet. Neues zur Zukunft von „Everwood“ gibt’s darin nicht, aber solch lange Interview-Transcripts findet man selten im Netz.

Serienplaner in Google Calendar

Donnerstag, 13. April, 2006

Der neue Google Kalender ist eine überraschend nützliche Angelegenheit. Ich bin immer mehr dazu verführt, meine Daten über Google zu verwalten. Meine E-Mails laufen schon über Gmail (allerdings habe ich noch ein imp/horde als backup), Google Map/Earth ist ein hübsches Spielzeug mit Mehrwert, Google Desktop Search ist tierisch praktisch. Aber das alles ist im Bezug auf den Datenschutz ein Spiel mit dem Feuer. Google Desktop indiziert meine Festplatte, meinen Suchverlauf und lagert die Index-Daten auf den Google Servern. Und wer weiss, wer theoretisch Zugriff auf meine E-Mails hätte. Aber es ist doch sooo praktisch, alles kostenlos über’s Web organisieren zu können. Vor allem für solche Webnomaden wie mich, die immer mal wieder an einem anderen Rechner arbeiten und jederzeit von überall Zugriff auf persönliche Daten/E-Mails haben wollen.

Nett ist die Import/Sharing-Funktion bei Google Calendar: Man kann nicht nur Kalender-Daten aus Outook et al. importieren, sondern auch Termine mit anderen Google Calendar Nutzern teilen. Wer beispielsweise die US-Ausstrahlungstermine von „Lost“ in seinem Google Kalender sehen will, der füge dem Kalender einfach webcal://ical.mac.com/mcornill/lost.ics hinzu (Add Other Calendar / Public Calendar Address). Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Import-Funktion von myepisodes.com… sollte eigentlich nicht zu kompliziert sein, das von Google akzeptierte iCal Format ist ja offen und bekannt. Man muss also im Prinzip nur einen myepisodes RSS to iCal Parser schreiben.

Notfalls gibt es auch eine simple API namens Event Publisher. Einziges Problem hierbei: Man kann zwar Termine via einem Button auf einer Website zu seinem Kalender hinzufügen, aber es gibt dann keine Möglichkeit, über kurzfristige Terminänderungen informiert zu werden. Doch ich bin mir sicher, daran arbeiten die Google Leute bereits 🙂

Palladinos und Gilmore Girls: Noch nichts entschieden

Mittwoch, 12. April, 2006

Nein, die Palladinos haben die „Gilmore Girls“ noch nicht verlassen.

Nachdem er gestern schon den Ausstieg der beiden Showrunner Amy und Daniel Palladino bei den „Gilmore Girls“ zum Ende der sechsten Staffel ankündigte, machte der Gerüchteprofi Michael Ausiello am frühen Mittwoch in seiner „Ask Ausiello“ Kolumne einen Rückzieher: Warner Brothers und die Palladinos seien nachwievor am Verhandeln. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Was lernen wir daraus: Traue Ausiello nicht weiter als WandaKristin.

Mittlerweile ist der Eintrag vom gestrigen Dienstag im „Ausiello-Report“, der das vermeintliche Ende der Palladino-Ära bei den „Gilmores“ bekanntgab, verschwunden.

Mehr dazu im Forum

in2movies: 1,99 Euro pro Serien-Episode

Mittwoch, 12. April, 2006

Heute soll also das neue Download-Portal in2movies von Warner für Filme und TV-Serien in Deutschland starten. Hmja, mal schnell runtergeladen & reingeschaut und der erste Eindruck ist nicht gerade vielversprechend. Das Softwarepaket ist mit knapp 45 MB nicht unbedingt ein Leichtgewicht (dank .NET Framework, das gleich mitinstalliert wird), aber iTunes ist ja auch nicht sonderlich ressourcenschonend. Zahlungen werden über Firstgate Click&Buy abgewickelt — man muss sich also (falls noch nicht geschehen) auch dort registrieren.

Es gibt die üblichen Lockangebote, beispielsweise „Harry Potter 1“ für lau und einige ausgewählte betagte Serienepisoden für 0,99 Euro. Serien im Aufgebot sind wie bereits im Voraus angekündigt lediglich „ER“, „Babylon 5“ und „Friends“. Und davon auch nur in seltenen Fällen komplette Staffeln — also sehr dürftig. Die erste Folge einer Staffel kostet meist 0,99 Euro, alle weiteren dann 1,99 Euro. Season-Rabatte gibt es offenbar nicht, so kann eine Staffel also locker über 40 Euro kosten. Und das ohne Extras, wohlgemerkt. Da kommt eine DVD doch deutlich billiger.

Sparen kann man etwas, indem man Upload-Bandbreite für das Peer2Peer Prinzip von in2movies zur Verfügung stellt. Dafür gibt es ein Bonussystem mit so genannten „MoviePoints“. 1 Euro entspricht etwa 330 MoviePoints. Man kann sie durch das Zurverfügungstellen von Bandbreite verdienen (pro Episode etwa 16 bis 33 MoviePoints). Man kann ausserdem eine Art „Lieblingsliste“ („Moviebox“) zusammenstellen und diese anderen in2movies Nutzern zur Ansicht zur Verfügung stellen. Für jeden Download aus dieser „Moviebox“ durch einen anderen Nutzer gibt es 10 MoviePoints. Filme kosten etwa 6,99 bis 14,99 Euro — nur in seltenen Fällen ist das billiger als die DVD bei amazon.de, ganz zu schweigen von Videotheken-Tarifen.

Zum Thema Digital Rights Management heisst es bei in2movies: „Das von in2movies eingesetzte Digitale Rechtemanagement (DRM) ermöglicht das Abspielen der Filme auf maximal drei Geräten. Setzen Sie für einen Film ein neues Gerät ein, erhalten Sie über die in2movies-Plattform kostenlos die erforderliche Lizenz. Falls deshalb Ihr PC einmal beschädigt werden sollte oder Sie sich einen neuen PC kaufen und/oder das Betriebssystem wechseln, sorgt das DRM-System mit der mehrfachen Nutzungsmöglichkeit dafür, dass der Film weiterhin von Ihnen abgespielt werden kann.“ Bäh.

Auf dem TV anschauen kann man sich die heruntergeladenen Dateien zur Zeit nur, wenn man das TV-Gerät über ein Video-Out der Grafikkarte direkt an den Windows PC anschließt (oder ein Windows Media Center besitzt).

Zum ausführlichen Testen und Runterladen habe ich momentan keine Zeit (und auch keine Lust), daher kann ich auch nix zur Bildqualität sagen.

"The Inside" Recommended Viewing Order

Montag, 10. April, 2006

Laut Executive Producer Tim Minear:

1. New Girl In Town
2. Everything Nice
3. Old Wounds
4. Pre-Filer
5. Lonliest Number
6. Point Of Origin
7. Thief of Hearts
8. De-Clawed
9. Aidan
10. Little Girl Lost
11. Perfect Couple
12. Gem
13. Skin and Bone

So Notorious

Montag, 10. April, 2006

Man kann über Tori Spelling denken was man will (es reicht wohl wenn ich andeute, dass ich „90210“ hasse, um meine ungefähre Einstellung zu offenbaren), aber für die Tatsache, dass sie über sich und ihr Image lachen kann, gibt es einige Bonuspunkte. In ihrer neuen Pseudo-Reality-Comedy „so noTORIous“ auf VH-1 (jepp, die machen jetzt auch scripted shows) macht das Ex-90210-Girl Witze über sich selbst, bevor andere sie machen können. Und gerade weil man eigentlich erwartet, dass solch eine Reality-Showbiz-Show um das verwöhnte Blondchen aus dem Spelling-Clan ein humorloses Desaster wird (Lisa Kudrows „Comeback“ zeigte, wie sowas in die Hose gehen kann), wird man recht positiv überrascht. Und ohne Toris Background wäre es auch nur eine weitere unterdurchschnittliche Sitcom. Doch zumindest der Pilot-Episode gelingt es ein paar gute Lacher aus dem Publikum herauszulocken, mit denen man als „low-expectations“ Zuschauer wirklich nicht gerechnet hatte.

In der Show spielt Tori sich selbst: Die Tochter des reichen Hollywood-Moguls Aaron Spelling (der vor allem in den 80ern mit seinen Produktionen die Serienwelt bestimmte), die versucht, auf eigenen Beinchen zu stehen und sich in der Öffentlichkeit immer wieder mit dem „Blondes Dummchen“-Image konfrontiert sieht. Natürlich gibt es hier die übliche Portion mehr oder weniger debiler Freunde (inklusive den in Sitcoms wohl mittlerweile obligatorischen homosexuellen besten Freund) und Love-Interests. Höhepunkte der Show sind unter anderem der Auftritt einer reichlich gealterten Farrah Fawcett („Charlie’s Angels“ — eine Spelling Show), die immer noch ihren Tagen als Serienstar nachtrauert und Toris Besuche in der elterlichen Villa, bei der Papa Spelling via Interkom-Lautsprecher seinem Töchterchen eine Rolle in „Charmed“ anbietet.

Immerhin die Pilot-Folge ist also überraschend sehenswert, es ist allerdings zu erwarten, dass dieser Überraschungseffekt ab der zweiten Episode nicht mehr so stark zieht und die Show dann Gefahr läuft, wie ein überlanger Saturday Night Live Comedy Sketch zu wirken. Die Serie war ursprünglich für NBC konzipiert, nun hat VH-1 zehn Episoden geordert. VH-1 zeigt übrigens ab nächster Woche auch die fünf noch ausstehenden „Love Monkey“ Episoden.

blue man group: the complex (dts 96/24)

Sonntag, 9. April, 2006

blue man  group the complex Man muss nicht unbedingt ein Fan des „Blue Man Group“ Sounds sein, um von der Tonqualität dieser DVD-A begeistert zu sein. Produziert von dts Entertainment unterstreicht „The Complex“ die Möglichkeiten des dts 5.1 Surround-Formats. Perfekt abgemischt wird man in einen verblüffenden Klangteppich eingehüllt. Dabei schadet es natürlich nicht wenn man ordentliche Lautsprecher sein Eigen nennt :).

Der Sound ist derart kristallklar, dass man beinahe automatisch von computergenerierten Tracks ausgeht. Doch die Blue Man Group erzeugt alle ihre Sounds nachwievor „analog“, zugegebenermassen mit teilweise recht unorthodoxen Instrumenten. Wie man in den Extras zu sehen bekommt, nutzen sie aber unter anderem auch das gute alte Schlagzeug, wenn auch mit bis zu 32 Schlagzeug-Tracks ineinandergemischt in einem einzigen Song. Meine aktuellen Favoriten aus diesem Album sind die Instrumentals „Time to Start“ (ultra-tiefe Bass-Frequenzen geben Subwoofern einiges zu tun) und „Exhibit 13“ (eher ruhiger, aber dafür viele Surround-Features) sowie der wohl bekannteste Track aus diesem Longplayer: „Sing Along“ (featuring Dave Matthews). Interessante Highlights sind auch die Coverversionen von „I Feel Love“ und „White Rabbit“ sowie das LFE-intensive „Piano Smasher“.

Obwohl die DVD eigentlich als DVD-Audio gekennzeichnet ist, gibt es auch einige Video-Sequenzen auf der Disc, unter anderem die Videos zu „Exhibit 13“ und „Sing Along“ sowie ein „Making Of“ sowie eine kleine „Slideshow“ während der Wiedergabe der Songs.

Kurzum: Wer seine 5.1 Anlage auch mal jenseits von Film-Soundtracks geniessen will, der sollte diese DVD Audio in der Sammlung haben.

Slayage Conference

Sonntag, 9. April, 2006

Es ist jedesmal wieder faszinierend, wie sich Horden von Akademikern auf die Interpretation verschiedenster Aspekte des „Whedonverse“ stürzen.
Es gibt bekanntermassen bereits eine populäre Online-Publikation just für diesen Themenbereich namens „The Online International Journal of Buffy Studies„. Mittlerweile organisieren die Herausgeber gerade die zweite „Slayage Conference on the Whedonverses„, die im Mai dieses Jahres in Barnesville, Georgia stattfinden wird.

Vortragsthemen auf diesem Kongress sind unter anderem „The Geopolitical Interpretation of Serenity„, „Xander With a Y (Chromosome)? Or „No More Butt Monkey“: The Xander Harris Legacy of Masculine (Mis)Identity in BtVS“, „Buffy Summers: The Psychic Development of the Feminine“… Ingesamt sind mehr als 40 Sessions vorgesehen mit fast dreimal sovielen Vorträgen.

Über die Serien des Whedonverse hinaus geht die neue britische Fachzeitschrift
Critical Studies in Television„, deren erste Ausgabe allerdings noch aussteht. Ihre erste Konferenz wird aber auch schon eifrig geplant.

Save Our Shows, Volume 362

Donnerstag, 6. April, 2006

Same procedure as every year:

http://usatoday.com/life/television/2006-04-03-save-our-shows-vote_x.htm

My votes:

Commander in Chief (ABC) – Drop
Invasion (ABC) – Drop
Hope & Faith (ABC) – Drop
Freddie (ABC) – Drop
Sons & Daughters (ABC) – Don’t Care
The Evidence (ABC) – Don’t Care
Scrubs (NBC) – Keep (or let ABC pick it up, at least they want the show)
Teachers (NBC) – Keep (subject to change)
Conviction (NBC) – Don’t Care
Heist (NBC) – Don’t Care
Close to Home (CBS) – Don’t Care
The King of Queens (CBS) – Don’t Care
Out of Practice (CBS) – Drop
Bernie Mac (Fox) – Don’t Care
The Loop (Fox) – Drop
Free Ride (Fox) – Don’t Care
One on One (CW) – Don’t Care
Half and Half (CW) – Don’t Care
Veronica Mars (CW) – Keep – Keep – K.E.E.P.
Everwood (CW) – Keep
One Tree Hill (CW) – Drop
Reba (CW) – Drop

The Greatest Hero in American History

Montag, 3. April, 2006

greatesthero

Teaser gibt’s bei youtube (nach „simpsons“ und „trailer“ suchen, Links funktionieren nicht lange).

July 27, 2007.

 

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