Archiv vom August 2006


Studio 60 on the Sunset Strip

Sonntag, 27. August, 2006

Inhalt in einem Satz: Eine „Saturday Night Live“-ähnliche Show bekommt nach Turbulenzen zwei neue Chefs. Drama, NBC.

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Quick-Preview: Ich kannte zwar schon weite Teile des Scripts, aber das konnte nicht viel von der Freude über diese Pilot-Episode nehmen. Sorkin is back. Und er lieferte ein rundum solides Werk. Vielleicht schon fast zu solide — irgendwie kann man die Anspannung durch die hohen Erwartungen, die auf Cast & Crew lasten, in fast jeder Einstellung spüren. So richtig vom Sockel hauen kann die Show dann nicht unbedingt — die Eröffnungssequenz mit dem Ausraster des „Studio 60“-Chefs las sich auf Papier irgendwie besser.

Die Dialoge sind nicht ganz so flott wie im „West Wing“ und ein paar Anspielungen auf die TV-Industrie verlangen zumindest etwas Hintergrundwissen über die Gepflogenheiten in diesem Gewerbe — was wohl nicht jeder Zuschauer mitbringt. Dennoch ist es eine spannende Show mit interessanten und sorgsam ausgearbeiteten Charakteren auf sehr hohem Niveau. Ich hatte schon beim Lesen des Scripts „angebissen“ — insofern musste mich die Episode kaum noch überzeugen.

Matthew Perry gefällt mir deutlich besser, als ich von den ersten Ausschnitten erwartet hätte, während Amanda Peet noch etwas eindimensional wirkt. Sarah Paulson („Jack & Jill“) unterstreicht wiedermal ihre „Geheimtipp“-Qualitäten.

Ansonsten fällt mir zu der Pilot-Episode nichts ein — es ist einfach ein sehr gutes Drama, auch wenn der (erhoffte?) „Wow“-Effekt ausblieb. Dazu waren die Erwartungen auch schon zu hoch. Und Sorkin spielt seine Stärken bekanntermassen ja vor allem in der konstant hohen Qualität seiner Episoden über den Verlauf einer Staffel aus.

Fazit: Must-See TV. Wenn es auch im Grunde nichts sensationell neues ist, sondern im Grunde nur eine solide Fortführung der erfolgreichen „Sports Night“/“West Wing“-Ära von Schlamme und Sorkin, so zeigt der Pilot auf jeden Fall, dass die beiden ihr Handwerk nicht verlernt haben. Ob es allerdings langfristig der große Zuschauerhit wird, ist meiner Ansicht nach noch recht offen: Die Pilot-Episode dürfte zwar dank des immensen Buzz im Vorfeld Top-Einschaltquoten für NBC einfahren. Aber ob sie sich auf diesem hohen Niveau halten kann, ist fraglich. Die Konkurrenz im Drama-Genre hat aufgeholt und daher wird viel davon abhängen, wie die ersten paar Episoden beim Durchschnitts-Amerikaner ankommen. Emmys wird es aber wohl so oder so regnen.

Emmys 2006

Sonntag, 27. August, 2006

Im Grunde sind die Emmys dieses Jahr wohl nur wegen Conan O’Brien sehenswert. Der Vollständigkeit halber hier der alljährliche Hinweis zum Programmieren des V[C|D]Rs:

So/Mo, 27.08.
02:00 – 05:15, Pro7: Emmys 2006 – live aus Los Angeles.

Firefly & Serenity: Done The Impossible

Samstag, 26. August, 2006

Fans von TV-Serien haben in der Vergangenheit schon oft beindruckende Schritte unternommen, um ihre Serie vor der Absetzung zu retten oder schlichtweg bei anderen Zuschauern bekannter zu machen. E-Mail- und Briefkampagnen sowie ganzseitige Anzeigen in einschlägigen Publikationen wie Variety und Hollywood Reporter gehören ja mittlerweile fast schon zum „Standardprogramm“ von Fanaktionen. Da werden auch gigantische Werbeplakate in Los Angeles und Riesenräder gemietet, der Jahresvorrat einer Kleinstadt an Tabasco-Flaschen an Programmverantwortliche geschickt und die Lieblingsserie in allen denkbaren Webforen und Online-Communities beworben.

Nur selten sind sie allerdings so erfolgreich wie im Fall der SciFi-Serie „Firefly„. Mittlerweile dürfte die Geschichte der Show wohl allgemein bekannt sein: Produziert von Joss Whedon („Buffy“) und unter anderem Tim Minear, war das unorthodoxe Drama bei den „Powers That Be“ von FOX nie sonderlich beliebt und wurde nach wenigen Episoden und einer chaotischen Ausstrahlungshistorie 2002 abgesetzt. Doch die begeisterten Fans liessen monatelang nicht locker und erreichten zunächst eine Veröffentlichung der wenigen Episoden auf DVD. Dieses DVD-Boxset ist bis heute in der Top20 der Amazon.com DVD-Charts zu finden und zählt in den USA zu den am besten verkauften Serien-Boxsets. Da die Serie auch Fans an den richtigen Stellen bei Universal Pictures hatte, kam 2005 ein Spielfilm zur Serie in die Kinos. Der Spielfilm war zwar kommerziell nur mäßig erfolgreich — er spielte gerade so seine Produktions- und Marketingkosten wieder ein — aber dennoch war „Serenity“ ein exzellentes Beispiel dafür, was Fans einer Serie durch ausdauerndes Lobbying bewirken können.

Diese Geschichte wurde nun in einer ausführlichen Dokumentation aufgearbeitet — und wie kann es anders sein: Produziert wurde sie von Fans des „Firefly“-Universums („The ‚Verse“). „Done The Impossible“ nennt sich passenderweise dieses knapp eineinhalbstündige Werk. Das Wiederbeleben des Firefly-Universums in einem Spielfilm war nach der Absetzung der Serie als „unmöglich“ bezeichnet worden.

dti_02.jpgEs ist allerdings kein „Making Of Serenity“ oder eine „Behind The Scenes“-Produktion. Es gibt relativ wenig neue Hintergründe über die Entstehung von Firefly zu erfahren. Aus rechtlichen Gründen konnte man auch keine Original-Szenen aus der Serie oder dem Spielfilm in die Produktion einbauen. Aber das war auch gar nicht beabsichtigt. „Done The Impossible“ ist in erster Linie eine Dokumentation von Fans über Fans für Fans. Wie sich Menschen aus allen Teilen der USA (und dem Rest der Welt) zunächst in Online-Communities trafen und sich allmählich eine Art globale Familie bildete — alle verbunden durch ihre Begeisterung für eine kurzlebige TV-Serie. Solche virtuellen Gemeinschaften bilden sich eigentlich fast jedes Jahr im Umfeld von TV-Serien — um so interessanter ist dieser dokumentarische Blick auf die Entstehung solch einer Community und die Bedeutung dieser nicht nur virtuellen „Familie“ für die involvierten Menschen. „Done The Impossible“ will nicht unbedingt ein zweites „Trekkies“ sein, dazu geht man die Sache auch etwas ernster an — während „Trekkies“ doch oftmals die unfreiwillige Lächerlichkeit diverser Trek-Fandom-Anhänger besonders betonte (und gerade daher auch sehr unterhaltsam ist ;-)).

dti_03.jpgLobenswert ist auch der Ansatz, die Stars der Serie nicht von den „normalen“ Fans zu trennen. Cast & Crew der Serie werden auch „nur“ als Fans von „Firefly“ gezeigt und nicht auf ein besonderes Podest gehoben. Dennoch ist die gesamte Produktion natürlich eine sehr einseitige und subjektive Lobhudelei auf das Firefly-Universum, seine Erfinder und seine Fans. Aber warum auch nicht? Angesichts der Zielgruppe der Doku ist das wirklich kein Kritikpunkt.

Zu Wort kommen neben einer breiten Palette von Fans aus allen Teilen der USA unter anderem auch die Macher der Serie Joss Whedon und Tim Minear, die Darsteller Alan Tudyk, Jewel Staite, Morena Baccarin, Nathan Fillon, Adam Baldwin und Ron Glass, die Universal-Pictures-Verantwortliche Mary Parent und viele mehr.

dti_07.jpgDie Dokumentation wurde Ende Juli 2006 auf DVD veröffentlicht und wird von den Machern in einer Art „Heim-Vertrieb“ über eine eigens dafür eingerichtete Website für derzeit knapp $20 verkauft. Die Doku selbst wurde unter einer Creative-Commons-Lizenz publiziert und kann somit frei kopiert und heruntergeladen werden. Doch die Dokumentation ist eigentlich nur ein kleiner Teil des „Done The Impossible“-Pakets. Die DVD-Edition beinhaltet knapp 6 weitere Stunden an Bonusmaterialien (die allerdings nicht unter einer CC-Lizenz stehen). Man findet im DVD-ROM-Teil eine interaktive Version der Dokumentation, ergänzt durch die vollständigen Fassungen(!) der Interviews, zusätzliche Informationen zu einzelnen Szenen der Doku, Musikvideos und einen Zugang zu geplanten Webmaterialien. Der DVD-Video-Teil beinhaltet noch einen Audio-Kommentar der Macher, ein Trivia-Game, diverse Featurettes, ein Glossar zum „‚Verse“ und mehr.

dti_06.jpgWas auf den ersten Blick überrascht ist die hohe technische Qualität der Dokumentation und der DVD insgesamt. Die Interviews wurden offensichtlich mit professioneller Hard- und Software und entsprechendem Know-How aufgezeichnet und geschnitten. Solch eine Fan-Made-Doku hätte auch leicht schief laufen können. Am heimischen PC produzierte Filmchen sind nicht selten überlange, übertriebene Chaos-Produktionen, an denen man als Außenstehender kaum Gefallen finden kann.

Nicht so mit „Done The Impossible“: Selten sieht man den Amateur-Charakter der Produktion durchschimmern, insgesamt ist sie mindestens on-par mit vermeintlich professionell produzierten DVD-Bonusmaterialien vieler Serien und Spielfilmen. Mit knapp 80 Minuten Laufzeit hat die Doku genau die richtige Länge, um das Thema zu vermitteln und nicht in dröge Wiederholungen abzugleiten. Als „Gastgeber“ der Dokumentation konnte man sogar Adam Baldwin („Jayne“) gewinnen. Anhand des umfangreichen Bonus-Materials kann man einen Einblick davon gewinnen, wie viel „Rohstoff“ die Produzenten zur Verfügung hatten. Daraus eine 80minütige Session zusammenzuschneiden, zeugt von der Professionalität der Produktion.

Wirklich sehenswert ist neben dem Documentary-Feature vor allem auch die interaktive Zeitleiste, in der weitere zahlreiche Videoclips eingebaut wurden. Und ebenfalls ein Highlight sind die vier Easter Eggs der DVD (eine weitere soll sich im DVD-ROM Teil verbergen). Schon alleine für die von der bezaubernden Jewel Staite („Wonderfalls“) gesprochenen Menu-Texte dürfte sich für einige die Anschaffung der DVD rechtfertigen…

dti_05.jpgAuch ungewöhnlich für eine DVD: Der „Hersteller“ hat Updates versprochen. In den nächsten Monaten sollen beispielsweise die webbasierten Bonusfeatures (die auch schon teilweise im DVD-ROM-Teil als Menupunkte aufgeführt sind) ergänzt werden. Außerdem sollen mit Patches auch diverse Fehler der DVD-ROM-Sektion behoben werden, die sich beispielsweise auf Windows-PCs im fehlerhaften Abspielen der Interviews äußern. Im dazugehörenden Forum erfährt man über den aktuellen Stand der DVD und erhält Support.

Fazit: Hardcore-Firefly-Fans haben diese DVD eh sicherlich schon im Regal stehen. Aber auch „normalere“ Freunde der Serie oder des Spielfilms dürften Gefallen an dieser Produktion finden. Es bietet die Gelegenheit, die Darsteller der Serie etwas persönlicher zu sehen und vor allem einen Überblick über die amerikanische Fanbewegung zu „Firefly“ zu erhalten. Es ist ein interessanter Einblick in die Familie der so genannten Browncoats. Vor allem: Dank der Creative-Commons-Lizenz der Dokumentation kann jedermann die 80-minütige Doku kostenlos herunterladen und komplett „probesehen“. Wer Gefallen daran findet, sollte sich dann die komplette DVD ordern. Einerseits unterstützt man damit die Macher, die offensichtlich einiges an Freizeit und viel Leidenschaft investiert haben und andererseits ist die Dokumentation nur eins von vielen Highlights auf der prall gepackten DVD. Einzig die Abspielprobleme der Bonusmaterialien auf älteren PCs und DVD-Spielern sowie die noch nicht vorhandenen Online-Ressourcen trüben derzeit noch das Gesamtbild.

5 Trends der TV-Season 2006/07

Freitag, 25. August, 2006

Maureen Ryan fasst in ihrem TV-Blog für die Chicago Tribune sehr treffend die fünf aktuellen Trends zusammen, die man in den Pilot-Episoden der neuen TV-Serien beobachten kann.

1. The rise of serialized drama.
2. Anti-heroes as lead characters.
3. Great pilot. Is it a show?
4. Two trends in program names.
5. The takeover of “thirtysomething” veterans.

Besonders am ersten Punkt kann man sehen, wie auch das TV-Geschäft einer Art „Schweinezyklus“ unterworfen ist: Noch vor ein paar Jahren musste man um den Untergang des Abendlandes fürchten, weil Reality-TV und Prozedurals so im Kommen waren. Doch dieses Jahr sieht die Situation grundlegend anders aus: Reality-TV ist in diesem Sommer derart hochkant auf allen Kanälen gefloppt, dass schon erste leise Abgesänge auf das gesamte Genre zu hören sind. Zu früh allerdings, solange Schwergewichter wie „Idol“ und „Dancing With…“ noch die Konkurrenz dominieren.

Fragt sich außerdem, wieviele der „Serials“ im Januar 2007 noch on-air sind und wielange dieser aktuelle positive Zyklusabschnitt des „Schweinezyklus“ anhält.

Punkt 3 („Great pilot. Is it a show?“) unterstreicht, wie hoch mittlerweile das Niveau bei den Pilot-Episoden ist. Manche Studios stopfen gar bis zu 10 Millionen US-Dollar in die Produktion einer Pilot-Episode und das sieht man auch auf den Schirm: Das sind fast schon kleine Kino-Filme.

Punkt 5 (Thirtysomething Alumni) war mir kürzlich auch schon aufgefallen: Überall tauchen in den Credits mittlerweile altbekannte Namen aus 30s-Zeiten auf — und ich wage zu behaupten, dass dadurch Zwick&Herskovitz auch im Jahre 2006 noch positiven Einfluss auf die Qualität in TV-Serien haben, obwohl sie schon seit einigen Jahren keine eigene Serie mehr on-air haben.

P.S.: Lesenswert ist auch ihre Zusammenfassung ihrer Eindrücke zu den neuen Serien, nach Wochentagen sortiert.

ZDF: Lasst es doch nächstens einfach ganz sein.

Donnerstag, 24. August, 2006

„Veronica Mars“ kommt ab 4.10. nachts. „Sopranos“-Déjà-Vu? You bet.

Mein Senf dazu dort.

P.S.: Seit Montag gibt’s die komplette zweite Staffel von „Mars“ in den USA auf DVD — diesmal auch mit Bonusmaterialien. Amazon.com und dvdpacific.com haben sie derzeit für umgerechnet knapp 35€ inkl. Versand gelistet.

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.

Donnerstag, 24. August, 2006

… nicht nur ’ne neue Rechtschreibung muss ich Oldtimer mir merken, nein, jetzt muss ich auch noch einen der bewährtesten Merksätze meiner Grundschulzeit neu pauken. Sauerei.

R.I.P. CAPS-LOCK

Samstag, 19. August, 2006

Passend zum Sommerloch wird derzeit eine Initiative zum Entfernen der CAPS-LOCK-Taste von zukünftigen Tastaturen auch außerhalb von Klein-Bloggersdorf beworben. Gegen eine Abschaffung der Taste hätte ich nichts einzuwenden — lediglich zu alten CPC464-Zeiten war die mal ganz nützlich, wenn man große Mengen an Programmcode (die legendären „DATA“-Zeilen) aus den einschlägigen Heften („Schneider International“ u.a.) abtippen musste.

Aber heutzutage brauche ich diese Taste nicht mehr, ebenso die dämlichen Windows-Tasten, die ich eigentlich nur aus Versehen betätige. Also habe ich die CAPS_LOCK und zwei der drei Windows-Tasten zumindest auf meinem Heim-PC schon vor einiger Zeit abgeschaltet — im Netz gibt es ja genügend Hinweise, wie man sich einen entsprechenden Windows-Registry-Eintrag zusammenbastelt:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControlKeyboard Layout]
„Scancode Map“=hex:00,00,00,00, 00,00,00,00, 04,00,00,00, 00,00,5B,E0, 00,00,5C,E0, 00,00,3a,00, 00,00,00,00

Jetzt habe ich zwar drei tote Tasten, aber auch weniger nervige Vertipper.

Crime Prevention Unit: Und noch 'ne Copshow

Samstag, 19. August, 2006

Von wegen Sättigungsgrenze erreicht: ABC scheint noch einiges an Potential im Krimi-Genre zu vermuten und hat zumindest mal eine Pilotepisode von „Crime Prevention Unit“ geordert, wie der Hollywood Reporter berichtet. Die Serie soll auf der britischen Serie „Murder Prevention“ basieren. Dort steht eine Polizeieinheit im Mittelpunkt, die Kriminelle am Verüben einer Straftat hindern soll. Also mal nicht das übliche „Who’s the murderer?“-Spielchen von CSI & Co, sondern wohl eher ein „Who’s going to be a murderer?“.

Hinter der Show stehen Daniel Cerone („Clubhouse“, „Charmed“) sowie David Heyman, der sich vor allem als Co-Produzent von „Threshold“ und der Harry-Potter-Filmreihe einen Namen gemacht hat.

Lost Season 1 für 29 26,95 Euro

Donnerstag, 17. August, 2006

Endlich kommt mal etwas Bewegung in die Preise für die deutsche „LOST“-Box: Die komplette Season 1 gibt’s ab Freitag 18.8. beim MediaMarkt für 29 Euro (laut überregionalen Multimedia-Prospekt). Sind aber vermutlich fix vergriffen. Die Preise schienen ja monatelang bei 49 Euro eingefroren zu sein, bis sie sich nun in den letzten Wochen langsam an die 30 Euro-Grenze annäherten. Amazon.de verlangt noch 33 Euro. Fast soviel wird derzeit übrigens auch für die erste Hälfte(!) der zweiten Staffel verlangt.

Update: Amazon.de hat nachgezogen und den Preis auch drastisch gesenkt: Auf nun 26,95 Euro.

Oh, und Sid Meier’s Civilization IV für 20 Euro… aber ich hab doch gar keine Zeit zum Spielen… argh.

Emmys: Conan O'Brien im Interview

Dienstag, 15. August, 2006

Late-Night-Host Conan O’Brien spricht in einem Telefoninterview mit Tom O’Neil von der Los Angeles Times/The Envelope.com über seine bevorstehende Aufgabe als diesjähriger Emmy-Host und die Chancen seiner eigenen Show auf den ersten Emmy-Gewinn nach 20 Nominierungen. Auch ein Thema: Conans Meinung zum Emmy-Auswahlprozess und warum er ausgerechnet die „Finnland“-Episode nominierte. Podcast, 12 Minuten.

 

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